Über uns

Geschichte des Stammes

1985

 

Start in der Pfarrgemeinde St. Sebald Erlangen mit einer nichtverbandlichen Jugendgruppe (Kinder zwischen 10 und 14 Jahren). 

1987

 

Gründung nichtverbandlicher Pfadfinderarbeit. Wir geben uns den Namen "Waldläufer". Zusammenschluß der Ehrenamtlichen in der Leiterrunde zur Planung und Organisation der Gruppenarbeit.

1989

 

Aus einer Gruppe werden drei. Es entsteht eine Wölflingsgruppe (7-11 Jahre), eine Jungpfadfinder (11-14 Jahre)- und eine Pfadfindergruppe (14-17 Jahre). Die Leiterrunde wächst. Es laufen erste Gespräche über eine Mitgliedschaft in der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg). 

1991

 

Gründung "Stamm St. Sebald" in der DPSG. Dies war ein Schritt, um Gruppenarbeit mit pfadfinderischer Note fest in der Pfarrei St. Sebald einzurichten. Im Laufe der Zeit entwickelten sich drei Wölflingsmeuten, zwei Jungpfadfindergruppen, eine Pfadfindergruppe, ca. ein Jahr lang eine Roverrunde und eine große Leiterrunde. Unser Pfadfinder-Freundeskreis (g.V.) zur ideellen und finanziellen Unterstützung der Arbeit gründet sich aus den Eltern der Grüpplinge und der Leiterrunde. Es entwickeln sich gute Kontakte im Bezirk und der Diözese, einige Leiter/innen besuchten zur Qualifizierung und Fortbildung Woodbadgekurse. Es entstehen internationale Kontakte.

1992 - 2001

 

Unsere Mitgliederzahlen steigen. Die Leiterrunde wächst zu einer starken Gemeinschaft und einem Freundeskreis zusammen. Die Gruppenstunden zeichnen sich durch ein konstantes und gutes Programm aus. Es werden nationale und internationale Fahrten und Lager durchgeführt und Kontakte zu ausländischen Pfadfindergruppen gepflegt. Großveranstaltungen (wie z.B. Faschingsfeiern, Südstadtfeste usw.), Wochenendfahrten und größere Lager und Aktionen prägen das Stammesleben. Der Stamm St. Sebald erreicht seinen Zenit. 

2002

 

Umbruch in der Leiterrunde und Führung des Stammes durch den Wegfall vieler Ehrenamtlicher Leiter/innen durch Beruf und Wegzug. Suche nach neuen Konzepten zur Weiterführung des Stammes. 

2003

 

Pausieren in der aktiven Mitgliedschaft der DPSG, nichtverbandliche Weiterarbeit und Umbenennung in "Pfadfinder Erlangen Süd". Rückbesinnung auf alte pfadfinderische Werte und Inhalte.

2005

 

Umzug aus St. Sebald (nach jahrelangen Unstimmigkeiten) in den Bürgertreff Röthelheim & Eintritt in den BdP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder). Nach einem Jahr Anerkennung als "Stamm Steinadler, Pfadfinder Erlangen Süd". Es haben sich Wölflingsmeuten, Pfadfindersippen, Roverrunde und Stammesrat (ehem. Leiterrunde) gebildet. Die Qualifizierung wird durch Kurse stammesintern und auf Landesverbandsebene gewährleistet und ausgebaut. Kontakte zu anderen Gruppen im Landesverband werden gepflegt. 

2007

 

Jung-Rover & Pfadfindersippen bilden den neuen Stammesrat. Sie stellen die neue Stammesführung aus ihren Reihen. Der bisherige Stammesrat teilt sich in zwei neue Gruppen (Alt-Rover & R/R) und sucht sich neue Aufgaben in der Verwaltung und Planung.

2008

 

Suche nach einem "eigenen Zuhause" wird wieder intensiviert (seit 1991). Inhalte der Gruppenstunden werden neu durchdacht und die Planung und Vorbereitung wird weiter ausgebaut. Der Stammesrat legt sich wieder zusammen. Alt-Rover übernehmen wieder intensiv Verwaltungsaufgaben. Pfadfinderische Gruppenarbeit und Aktionen werden weiter verstärkt.

2009

 

Intensive Arbeit in den Gruppenstunden und der Leiterrunde. Erste Kontake zu den Erlanger BSA (Boy Scouts of America). Gemeinsame Treffen und Gespräche mit der Stadt Erlangen und dem Stadtjugendring auf der Suche nach einem geeigneten eigenen Grundstück für unseren Stamm. Planung der Bebauung und Finanzierung unter Einbezug aller beteiligten Ämter, dem SJR und den Ortsbeiräten.

2010



In naher Zukunft…

 

Soll der Raumbedarf und der Wunsch auf ein eigenes Zuhause durch das Grundstück bei Frauenaurach und durch den Bau eines Holzhauses gedeckt werden. Später soll zum sicheren Lagern des Materials (Zelte, Werkzeuge, usw.) ein kleiner Container o. ä. angeschafft werden. Ein Stromanschluß und die Errichtung eines kleinen Sanitärbereiches sind für die danach dauerhafte Nutzung des Geländes auch notwendig und werden danach in Angriff genommen. Nicht nur für unsere eigenen Gruppen, sondern auch für neu heranwachsende Gruppen aus Frauenaurach, Kriegenbrunn und den angrenzenden Gemeinden wird hiermit ein dauerhaftes Heim geboten.